Herzlich willkommen beim Craniosacral Seminar München, der persönlichen und qualitätsorientierten Schule für Craniosacrale Therapie mit Sitz in München.
In den letzten Jahren fand viel Wandel und Wachstum statt – auf persönlicher und kollektiver Ebene.
Das drückt sich auch in unserer Schule aus. Zu unseren Räumen in München, in denen nach wie vor die Einführungskurse und Abschlusswoschenenden der Grundausbildung stattfinden, kommen nun Seminarorte hinzu, die durch ihre herzverbundene Ausrichtung gut zur Craniosacralen Methode passen.
Die Stundenanzahl der Grundausbildung ist erweitert worden, um Raum für die Integration des Erlernten zu schaffen und gelöst vom Leistungsdenken entspanntes Lernen zu ermöglichen.
DIe Ausrichtung unserer Schule ist biodynamisch, aber auch andere Stile der Craniosacraltherapie haben in den Kursen ihren Platz. Unser Anliegen ist, jede/n darin zu unterstützen, seine ganz eigene Art des Behandelns zu entdecken und zu entfalten.
Informieren Sie sich gern auf unseren Seiten über das Wesen der Craniosacraltherapie, unseren Ansatz des Lehrens und Begleitens und natürlich unser Kursangebot.
Bei Fragen sind wir gern für Sie da.
Einführungskurse – Wochenenden zum Kennenlernen
Einführungskurs in die Craniosacrale Therapie 27./28. Juni 2026
27. Juni - 28. Juni
Grundlegende Ausbildung
Start der nächsten grundlegenden Ausbildung: voraussichtlich 30. November 2026
30. November - 5. Dezember
Weiterführende Kurse in Craniosacraler Therapie zur Fortbildung und Spezialisierung
auch für Kollegen mit Vorkenntnissen geeignet
Teilnehmerstimmen
Über die Craniosacrale Therapie
Die Craniosacrale Therapie ist eine aus der Osteopathie* entstandene Heilarbeit, die in den letzten Jahren eine eigenständige Entwicklung genommen hat. Sie ist eine sehr achtsame manuelle Therapie, die eine ungewöhnlich tiefe Entspannung ermöglicht.
Grundlage ist das Erspüren eines feinen, rhythmischen Pulsierens – ähnlich einer Atembewegung, nur viel subtiler -, das sich aus der Tiefe unseres Wesens über den ganzen Körper wie eine ordnende Kraft ausbreitet. Dieser feine Rhythmus wurde von einem Osteopathen namens William G. Sutherland vor knapp 100 Jahren zuerst vermutet; in jahrzehntelanger Forschungsarbeit fand er dann Möglichkeiten, ihn zu fühlen und entwickelte daraus einen eigenen osteopathischen Ansatz, die craniale Osteopathie.
Ein sehr offener und ebenfalls hartnäckig forschender amerikanischer Osteopath, Dr. Upledger, entwickelte aus diesen Ansätzen eine eigene Therapieform, die craniosacrale Therapie. Diese Therapieform hat sich schnell weiterentwickelt und ist eine Therapie für den gesamten Körper, nicht nur für die Arbeit am Schädel oder dem Becken.
Durch das Einstimmen auf den craniosacralen Rhythmus und die Arbeit mit ihm kann der Körper darin unterstützt werden, ein neues, gesünderes Gleichgewicht der Körperstrukturen zu finden.
Dabei können sich einschränkende Bewegungsmuster, Verspannungen und Schmerzen auflösen. Auch die Funktionen der Organsysteme können sich verbessern.
Es ist eine sehr tiefgehende Methode, die vielfältig anwendbar ist und auch eine Harmonisierung bis in emotionale Schichten unseres Wesens bewirken kann.
*Osteopathie: eine ca. 130 Jahre alte manuelle Therapieform, begründet von Andrew T. Still; wesentliche Prinzipien des Behandlungsansatzes sind (in meinen Worten): 1. Der Körper bildet eine funktionelle Einheit und jede Behandlung muss sich immer an den ganzen Körper wenden 2. Struktur und Funktion bedingen sich gegenseitig 3. Ungehinderte Bewegung der Struktur und ungehinderter Fluss der Körperflüssigkeiten sind essentiell für die Gesundheit 4. Der Körper verfügt über selbstregulierende Kräfte (im modernen Sprachgebrauch: Selbstheilungskräfte)





